Stress auf dem Bauernhof! Die besserwisserische Kuh Rosmarie hat an allen Tieren etwas auszusetzen und will sogar dem Bauern Vorschriften machen - bis es diesem zu bunt wird und die Kuh nach „so weit weg wie es geht" schickt: Afrika! Doch auch dort geht sie mit ihrem Genörgel jedem auf den Geist. So ergreifen Löwe, Krokodil und Elefant die Flucht und bitten beim Bauern um Asyl... Wie alle dann doch wieder zusammen kommen und Freunde werden, erzählt diese Geschichte.
Ein tierisches Vergnügen über Anderssein, Toleranz und den Mut, sich selbst treu zu bleiben.
Mit seinen überraschenden Wendungen und seiner musikalisch-poetischen Sprache wurde „Die Kuh Rosmarie" für den Deutschen Kindertheaterpreis nominiert.
Pressestimmen
»Eine Kuh, die Elefanten auf die Palme bringt
Sie kann nur meckern, dabei ist sie gar keine Ziege, sondern eine Kuh. Und was für eine dumme. Das Schlammbad der Hofsau hält sie für eine Schweinerei und als sie der genervte Bauer schließlich nach Afrika verfrachtet, zwingt sie dem Krokodil Schwimmflügel auf. Zum Wiehern ist Andri Beyelers „Die Kuh Rosmarie", die Nadja Brachvogel mit dem „Charme" eines Bauerntrampels mimt. Während Martin Horn (er führt auch Regie im von Andrea Markart illustrierten Spektakel bei den Minoriten) einen Mini-Zoo verkörpert. Mit einfachen Mitteln, sprühendem Witz und hinreißendem Spiel bietet das „Theater Mundwerk" wieder allen Altersgruppen (ab 5) ein heiteres Erlebnis der Extraklasse.«
Kleine Zeitung
»Eine Kuh macht Terror!
In Andri Beyelers gelungenem Kinderstück „Die Kuh Rosmarie", das Martin Horn und Nadja Brachvogel im Grazer Kulturzentrum bei den Minoriten in originellen Kleinchoreographien erzählen, ist die Stimmung am Bauernhof am Boden: Die besserwisserische Kuh Rosmarie ist ständig am Sudern, hat an allen Tieren etwas auszusetzen und will sogar dem Bauern Vorschriften machen. Bis dieser einen Plan entwickelt, um der Kuh Einhalt zu gebieten...«
Kronen Zeitung